MITMACHEN
Immer wieder ist zu hören: "Man kann doch nichts dagegen tun." - "Das bringt eh nichts." - "Ich hab schon so oft unterschrieben und was hat's gebracht?" - "Die da oben machen doch was sie wollen." - "Das wird soundso gebaut." ... Ist das wirklich so?
Sie möchten etwas tun, um die Autobahnplanung zu verhindern bzw. Verbesserungen zu erreichen?
Das können Sie tun:
Informieren Sie sich über die Planung:
Nehmen Sie z.B. an Trassenführungen teil.
Fordern Sie Informationsveranstaltungen bei den Verantwortlichen (Parteien, Stadt Frankfurt am Main, Planungsbehörden) ein: Telefonisch, brieflich oder persönlich.
Gehen Sie in den Ortsbeirat und nutzen Sie die Bürgerfragestunde zu Beginn der Sitzung.
Sprechen Sie die Politiker bzw. die Parteien an und konfrontieren Sie diese mit den Auswirkungen und Ihrer eigenen Betroffenheit:
Telefonisch, brieflich oder persönlich.
Schreiben Sie Leserbriefe, wenn das Projekt in der Presse thematisiert wird.
Sprechen Sie dieses Thema an:
In Schulen, Kindergärten, Vereinen und sonstigen kulturellen oder gesellschaftlichen Einrichtungen bzw. Gemeinschaften... Erst recht, wenn diese unmittelbar von dem Autobahnbau betroffen bzw. tangiert sind.
Vereine (Kleingartenvereine, Sportvereine) etc. können sich an die Medien wenden und ihre Betroffenheit und Ablehnung der Planung gegenüber äußern.
Ebenso bieten wir Trassenführungen und Vorträge für geschlossene Gruppen an. Gerne unterstützen wir so zB. in Schulen den politisch bildenden Unterricht.
Beteiligen Sie sich persönlich:
Unterstützen Sie die Arbeit, Aktivitäten bzw. Aktionen der Bürgerinitiativen und Umweltverbände durch persönliche Beteiligung.
Immer wieder freuen wir uns über helfende Hände: zB zur Organisation eines Infostandes, zum Einkuvertieren von Info-Briefen, Verbreiten von Flugblättern uvm.
Oder unterstützen Sie unsere Arbeit durch Spenden.
Flugblätter drucken, Info-Tafeln erstellen, Transparente... All dies kostet Geld.
Ihre Spende - das muss nicht viel sein! - hilft uns sehr.
Oder spenden Sie themengebunden für unseren Klagefond:
Wer nicht direkt betroffen ist, darf vor Gericht nicht klagen. Und da es sich bei Klagen um aktiven Lärmschutz um Privatklagen handelt, ist es notwendig, die mutigen direkt betroffenen Kläger finanziell zu unterstützen.
Last but not least:
Kommen Sie zu unseren Aktionsbündnis-Treffen.
Hier erfahren Sie 1 x monatlich aus erster Hand, welche Aktionen wir planen
und können sich aktiv und direkt mit Ihren Ideen, Ihrem Tun und Ihrer Kraft einbringen.
Sie sind herzlich eingeladen.
A66/A661 Spendenkampagne 2011 gestartet
Unterstützen Sie die mutigen Kläger!

Nächster Termin:
06. Februar, 20:00 Uhr
mit neuen Topthemen zur Einhausung, Lärmtechnischen Untersuchung, der kommenden Oberbürgermeisterwahl uvm.
...weitere Infos


